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Geschichtlicher Abriss der Kopernikus-Oberschule (1974 - 2013)

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Die Kopernikus-Oberschule blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Mit Schuljahresbeginn 1974/75 nahm nach einjähriger Vorbereitungszeit die 1.0 Steglitz als Gesamtschule den Schulbetrieb mit 10 Kerngruppen mit jeweils 30 Schülern im 7. Jahrgang am Ostpreußendamm in Berlin - Lichterfelde auf. Im Schulgebäude, einem Mittelstufen-Zentrum (MSZ), befanden sich auch ein Jugendfreizeitheim (JFH), die Volkshochschule (VHS) und eine Stadtbücherei.

 

 

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1977 wurde die Schule „erweitert" und die Gymnasiale Oberstufe mit drei 11. Klassen eingerichtet. 1979 erhielt die I.O/OG den Namen Kopernikus-Oberschule. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Schule ca. 1300 Schüler, weit über 100 Lehrer, 12 Sozialpädagogische Mitarbeiter (Erzieher und Sozialarbeiter) und 10 bis 12 technische Mitarbeiter.

 

Die Klassenbilder aller Jahrgänge seit 1992 und einige Klassen bis in das Jahr 1980 finden sie hier.

 

 

Wer war Nikolaus Kopernikus?

Kernsatz des Kopernikus: "Das kurze Leben, die schwachen Sinne, der Stumpfsinn der Nachlässigkeit und sinnlose Beschäftigungen sind schuld, daß wir armselig wenig wissen. Und was wir schon gewußt haben, schwindet uns oft nach weniger Zeit aus dem Sinn durch die unaufhaltsame Vergeßlichkeit, die betrügerische Feindin der Wissenschaft und des Wissens."

19.02.1473 geboren in Thorn (polnisch: Torun)
1483 Als Zehnjähriger verliert Kopernikus seinen Vater. Sein Onkel, der Bischof von Ermland, übernimmt seine Erziehung.
1491 Kopernikus beginnt sein Studium in Krakau, wo er die ersten Vorlesungen über
Astronomie hört.
1496 Nikolaus Kopernikus geht zu weiteren Studien nach Italien und zwar für zunächst längere Zeit nach Bologna. Hier studiert er vor allem Rechtswissenschaft,daneben beschäftigt er sich weiterhin mit Astronomie.