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Schulpartnerschaft mit Brøndby Strand Skole

Die Schulpartnerschaft wurde im Frühjahr 1984 durch den stellvertretenden Schulleiter derBrondby Strandskole, Herrn Leif Draeby, ins Leben gerufen.


Wichtige Ziele der Partnerschaft waren bzw. sind:

  • Die Schüler sollten die damals geteilte Stadt Berlin und ihre Probleme kennenlernen.
  • Die Schüler sollten das Zusammenwachsen der ehemals geteilten Stadt verfolgen und die Probleme erkennen.
  • Die Schüler sollen die Entwicklung Berlins zur Bundeshauptstadt nachvollziehen.
  • Der Partneraustausch soll das Knüpfen von Kontakten zu Jugendlichen einer anderen Nation ermöglichen.
  • In einem zusammenwachsenden Europa soll bei den Treffen der Jugendlichen Verständnis für die Denk- und Handlungsweisen anderer Nationen geweckt werden.
  • Bei den Schülerfahrten sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, um Schranken zwischen Völkern zu überwinden, Hemmungen und Vorurteile abzubauen.

In den Jahren nach 1984 entwickelte sich ein reger Schüleraustausch, bei dem oft mehr als vierzig Schüler aus Brondby gleichzeitig Gäste der Kopernikus-Oberschule waren. Andererseits waren "Kopernikaner" regelmäßig zu Gast in Brondby. Erfolgte die Unterbringung der Schüler wegen Sprachängsten zunächst in Jugendgästehäusern u.a., so wohnen die Schüler und Lehrer bei ihren Besuchen nun privat bei den jeweiligen Gastgebern.

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In den vergangenen Jahren trafen sich die Schüler und Lehrer zu offiziellen Programmpunkten, aber auch in ihrer Freizeit. Es wurden Schulbesuche, gemeinsame Besichtigungen, private Besuche u.a. durchgeführt. Neben dem Gedankenaustausch und interessanten Diskussionen entwickelten sich Freundschaften bei den Teilnehmern, die zum Teil nun schon jahrelang Bestand haben. Seit 1992/93 treffen sich nicht nur Schulklassen, sondern auch Lehrerdelegationen beider Schulen kommen regelmäßig zu freundschaftlichen Treffen zusammen.
Das Fortbestehen, die positive Entwicklung, der Ausbau und der Erfolg der Partnerschaft wäre ohne den Einsatz einiger engagierter und interessierter Kollegen nicht denkbar. Dank gilt auch den beiden Schulleitern, die der Partnerschaft aufgeschlossen gegenüberstehen, sie unterstützen und möglichst oft an den Treffen teilnehmen.