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Mathematikunterricht

Mathematik in der Mittelstufe 

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An der Kopernikus-Oberschule unterrichten 12 Fachlehrerinnen und Fachlehrer das Fach Mathematik. In den Klassen 7 bis 10 wird der Unterricht (ab dem 2. Halbjahr in Klasse 7) nach Leistungen äußerlich differenziert. Es werden aus jeweils 3 Klassen 4 Kurse gebildet, sodass die Kursgrößen überschaubar bleiben (etwa 20 Schülerinnen und Schüler). Die Lerngruppen werden hierbei so zusammengestellt, dass leistungsstarke und schwächere Schülerinnen und Schüler gezielt gefördert werden können. Kinder mit Förderbedarf Lernen werden hierbei in die Lerngruppe integriert und von einer zusätzlichen Lehrkraft unterstützt.

In den Jahrgängen 7 und 8 gibt es jeweils zusätzlich zum regulären Unterricht Schülerarbeitsstunden (SAS). In diesen werden nach Auswertung der Lernausgangslage und themenspezifischer Diagnosematerialien individuelle Übungsprogramme angeboten, um eventuelle Defizite in vorangegangenen Lerninhalten gezielt beheben zu können.

Im 10. Jahrgang bieten wir zwei zusätzliche Stunden an einem Nachmittag der Woche zur Vorbereitung auf die Mathematikprüfung des mittleren Schulabschlusses an. Die Teilnahme ist den Schülerinnen und Schülern freigestellt.

Ein Schwerpunkt unseres schulinternen Curriculums ist es, im Mathematikunterricht das selbstständige Lernen zu fördern. In unserem Mathe-Teilungsraum stehen hierzu spezielle Fördermaterialien zur Verfügung.

Mathematik in der Oberstufe

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In der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe unterrichten wir das Fach Mathematik im Klassenunterricht und im sogenannten Profilkurs, der eine gezielte Vorbereitung auf die Anforderungen des Leistungskurses ermöglicht.

In der Kursphase bieten wir stets mehrere Grundkurse und einen Leistungskurs Mathematik an, sodass das das Fach Mathematik als schriftliches und als mündliches Prüfungsfach gewählt werden kann. Exkursionen zu außerschulischen Lernorten, z.B. zu Ausstellungen mit mathematisch-technischem Schwerpunkt, tragen zu einem noch lebendigerem Mathematikunterricht bei.

 

 

Informatikunterricht

Informatik in der Mittelstufe

Die Kopernikus-Oberschule verfügt über fünf Computerräume, die jeweils mit 18 bis 25 PCs ausgestattet sind. In der Bibliothek stehen weitere 15 Rechner zur Verfügung. Alle Computer werden mit Windows 7 betrieben, sind vernetzt, internetfähig und softwaremäßig gleich ausgestattet.

Somit kann jeder Schüler oder Lehrer sich an einen beliebigen Rechner setzen und stets auf gleiche Programme und seine persönlichen Daten zugreifen, die auf dem zentralen Schulserver verwaltet werden. In der Softwareausstattung wurde besonders Wert darauf gelegt, nur solche Programme (Open Source und Freeware) auf den Schulrechnern bereit zu halten, die die Schüler auch kostenfrei und ohne Lizenzprobleme auf ihren privaten Rechnern zu Hause benutzen können.

Die Inhalte des Faches ITG (Informationstechnischer Grundkurs) werden im WAT-Unterricht vermittelt. Die Schüler lernen Texte, Daten und Präsentationen zu erstellen und zu bearbeiten. Das Recherchieren im World Wide Web, das Erstellen von Webseiten, das Be- und Verarbeiten von Grafiken und Videos, das Digitalisieren von Audiodateien, das Üben im richtigen Umgang mit E-Mails sind weitere Themen, die schwerpunktmäßig oder projektbezogen behandelt werden.

Das Wahlpflichtfach Informatik wird mit jeweils zwei Stunden im  9. und 10. Jahrgang unterrichtet. Die Schwerpunkte des Unterrichts liegen hier auf der Vermittlung von grundlegenden Programmierkonzepten zunächst anhand einer graphischen Programmierumgebung wie Scratch und später auch mit Hilfe von Greenfoot (Java) und LEGO Mindstorms. Ausführlich wird auch das Thema Datenschutz behandelt und mit dem Themenbereich Datenbanken verknüpft. Außerdem wird den Schülern ein Einblick in die Funktionsweise des Computers gegeben. Sie lernen die wichtigsten Hardwarekomponenten kennen, vollziehen nach auf welche Weise Informationen im einzelnen Rechner verarbeitet und zwischen Rechnern übertragen werden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auch immer auf dem Sicherheitsaspekt und auf Fragen nach dem Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit. Den SchülerInnen soll ein Bewusstsein dafür vermittelt werden, was mit digitaler Technik alles möglich ist und vielleicht noch sein wird aber auch welche Risiken damit verbunden sind. Dazu gehört auch ein Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Rechentechnik, von ihren Anfängen mit Carthwrights Webmaschine über Leibnitz bis zu Zuse und den Quantencomputern in heutiger Zeit.

Projekte in der Mittelstufe

Informatik in der Oberstufe

In der Oberstufe kann das Fach Informatik in der Einführungsphase fortgeführtes oder neu beginnendes Unterrichtsfach sein. Folgende vier Themenbereiche sind für die Einführungsphase laut Rahmenplan behandelt:

  • Grundlagen informatischen Arbeitens
  • Algorithmen und Softwareentwicklung
  • Datenbanken und Datenschutz
  • Computernetze

Für das Fach Informatik in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe werden bestimmte fachliche Anforderungen formuliert:

  • Informatisches Modellieren
  • Mit Information umgehen
  • Informatiksysteme verstehen
  • Problemlösen
  • Kommunizieren und Kooperieren

Die Inhalte des Informatikunterrichts werden so gewählt, dass möglichst viele der fachlichen und überfachlichen Kompetenzen Berücksichtigung finden und den Schülerinnen und Schülern helfen, Wechselwirkungen zwischen Informatiksystemen, Mensch und Gesellschaft fachlich fundiert beurteilen zu können. Dabei stellt das informatische Modellieren als Bestandteil des Problemlöseprozesses eine zentrale Kompetenz dar. Folgende Themenfelder werden behandelt:

  • Datenbanken
  • Rechner und Netze
  • Softwareentwicklung
  • Sprachen und Automaten
  • Informatik, Mensch und Gesellschaft

Beginnend in der Einführungsphase wird für die Programmentwicklung Java in BlueJ verwendet. Für das Softwareprojekt im 4. Kurshalbjahr (in-4) wird Java in NetBeans verwendet.